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Archiv für Januar, 2012

Hausbau: Fertigstellungstermin vertraglich festlegen

27. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ Torsten Mangner

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Als privater Bauherr m√∂chte man nicht nur, dass das Haus schnellstm√∂glich fertig ist, sondern steht dabei meist noch unter zeitlichem Druck, denn nicht selten muss der alte Haushalt zu einem bestimmten Termin aufgel√∂st werden. In diesem Zusammenhang weisen aktuell die Experten von der Arbeitsgemeinschaft f√ľr Bau- und Immobilienrecht im Deutschen Anwaltverein darauf hin, dass man im Bauvertrag unbedingt einen Fertigstellungstermin festlegen sollte.

Ein Vertrag ist auch ohne die konkreten Angaben g√ľltig, jedoch f√ľhrt dies meist zu Streit. Wissen beiden Parteien hingegen, wann mit dem Bau begonnen werden und wann er beendet sein soll, k√∂nnen sich alle Beteiligten m√∂glichen √Ąrger ersparen.

Ein Bauunternehmer darf sich nat√ľrlich f√ľr die Arbeiten nicht ewig Zeit lassen, sondern ist dazu verpflichtet nach dem Abschluss des Vertrags z√ľgig mit dem Bau zu beginnen und ihn in angemessener Zeit zu vollenden. Da jedoch diese Angaben oft im Auge des Betrachters liegen, f√ľrht dies oft zu Missverst√§ndnissen und Streit. Im Streitfall liegt die Beweislast √ľberigens beim Auftragnehmer.

Trendidee f√ľr das eigene Heim: ‚Das Gartenzimmer‘

27. Januar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr.com/pizzodisevo

Nach einem arbeitsreichen Tag ist man richtiggehend froh, ins traute Heim einkehren zu k√∂nnen. Besonders, wenn dieses gem√ľtlich und nach den eigenen Vorstellungen farblich stimmig ist und eine heimelige Einrichtung birgt. So l√§sst es sich gut entspannen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man in derart angenehmer Atmosph√§re viel lieber den einen oder anderen Abend mit Freunden oder Bekannten in den eigenen vier W√§nden ausklingen lassen kann, als anderswo. Warum aber nicht umdenken und dem ‚Gartenzimmer‘ den Vorzug gegen√ľber dem altbekannten ‚Wohnraum‘ geben?

Ersteres kann selbstverst√§ndlich nur bei saisonal gutem Klima aufwarten, sprich vom Fr√ľhsommer bis sp√§testens zur Herbstwende – sofern der Bezug auf das Wetter beschr√§nkt wird und nicht auf die G√§ste. Da lassen sich jede Menge Vorz√ľge aufz√§hlen: Drau√üen lockert sich die Atmosph√§re viel eher und sp√§testens mit Eintritt der nat√ľrlichen Ger√§uschkulisse verliert sich das betretene Schweigen der G√§ste. Ganz und gar zu schweigen von der echten, frischen Luft und dem Mehr an Platz, was durch das Fehlen der ‚Vier W√§nde‘ erst gew√§hrleistet wird. Und das sind nur einige der vielen Vorteile, die damit einhergehen.

Nichtsdestotrotz bleibt dem Gastgeber die Einrichtung des ‚wilden‘ Zimmers nicht erspart. Einen guten Anhaltspunkt hierf√ľr bietet der Online-Shop emsa.com, worin detailliert und mit vielen Bildbeispielen erl√§utert wird, wie das ‚Gartenzimmer‘ gestaltet werden kann. Geschmackvoll, versteht sich, damit ein √§hnlich heimeliger Effekt erzeugt werden kann wie jenem innerhalb des Wohnzimmers. Unter anderem bedeutet dies das Ende der √Ąra von Plastiksesseln und -tischen, die als Gartenausstattung l√§ngst ausgedient haben. Der Gestaltungsfreiheit sind hier kaum Grenzen gesetzt, das hei√üt, die Einrichtungsm√∂glichkeiten k√∂nnen individuell und ma√ügeschneidert eingesetzt bzw. umgesetzt werden. Von beleuchteten Blumenbeh√§ltern √ľber Geschirr und anderen ausgefallenen Helferleins bis hin zu kultverd√§chtigen Objekten und Anleitungen f√ľr die perfekte Blumenpflege finden sich hier zahllose hervorragende Angebote und Tipps f√ľr Naturverbundene jeden Alters. Selbstverst√§ndlich gibt es in diesem Zusammenhang auch andere Online-Shops, die weitere Anleitungen und Anregungen anbieten.

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Welche Vorteile versprechen Wärmepumpen?

26. Januar 2012 Keine Kommentare

Wärmepumpanlage mit Solarthermie kombinieren - flickr.com/pppspics

Eine W√§rmepumpe bringt das augenscheinliche Kunstst√ľck fertig, selbst dort noch W√§rme zu gewinnen, wo man es kaum mehr f√ľr m√∂glich h√§lt und sie dorthin zu leiten, wo sie ben√∂tigt wird. Je nachdem, welche W√§rmequelle genutzt werden soll, kommen verschiedene Arten von W√§rmepumpen zum Einsatz. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Kosten f√ľr Heizung und Warmwasser lassen sich drastisch reduzieren und umweltfreundlich ist der Einsatz obendrein, denn ein CO2-Aussto√ü findet nicht statt.

Welche Arten von Wärmepumpen gibt es?
Ein Beispiel f√ľr effiziente W√§rmepumpentechnik stellt die Wasser-Wasser W√§rmepumpe dar. Die Energie wird aus dem Grundwasser gewonnen, dessen Temperatur sich stets zwischen 10¬į und 12¬į bewegt. Um an diese W√§rmequelle zu gelangen, sind Bohrungen notwendig. Der Grundwasserspiegel beginnt im Schnitt bei f√ľnf Metern, je tiefer, desto teurer die Installation der Anlage. Die Kosten sollten jedoch nicht zu sehr abschrecken, denn die Effizienz liegt bei Wasser-Wasser W√§rmepumpen deutlich √ľber der von zum Beispiel Luft-Wasser W√§rmepumpen.

Mit einer solchen ist es sogar m√∂glich, W√§rme aus der Au√üenluft zu absorbieren, selbst wenn diese bereits unter 0¬įC gesunken ist. Die Funktionsweise ist jedoch vom Prinzip her gleich: K√ľhlfl√ľssigkeit wird von einem Verdichter angesaugt und einem Verdampfungs- und Verfl√ľssigungsprozess unterzogen. F√§llt dabei die Au√üentemperatur unter ein bestimmtes Niveau, k√∂nnen zus√§tzlich elektrisch betriebene Heizst√§be zum Einsatz kommen, wodurch jedoch die Energieeffizienz des Ger√§tes abnimmt.

In Gegenden mit einer geringen Durchschnittstemperatur empfiehlt sich also eher eine erdgekoppelte Wärmepumpe, die dementsprechend auch mit einer höheren Jahresarbeitszahl aufwarten kann. Mit dieser Zahl wird das Kosten-Erlös-Verhältnis einer Wärmepumpe beziffert anhand der nutzbaren Energie. Die Jahresarbeitszahl liegt bei Luft-Wasser Wärmepumpen bei einem Wert von 3,0 bis 3,2, bei erdgebundenen Systemen bei 3,5 oder mehr, je nach Qualität des Gerätes.

W√§rmepumpen sind zudem sehr platzsparend, denn es wird weder ein Kessel noch ein Kamin ben√∂tigt. Es bietet sich zudem an, die W√§rmepumpentechnologie mit Solarthermie zu koppeln, damit sich die Systeme gegenseitig unterst√ľtzen und noch bessere Jahresarbeitszahlen erzielen. Dadurch lassen sich auch die Heiz- bzw. Energiekosten nochmals erheblich senken.

Immobilienkauf in Berlin

25. Januar 2012 Keine Kommentare

Berliner Funkturm - flickr.com/pixel0908

Berlin ist eine große Stadt, eine Metropole РSchmelztiegel von Kulturen, multikulturell, rasant wachsend und sich verändernd und ebenso geschichtsträchtig. Ehemaliger West- und Ostteil sind zusammengewachsen, Schwerpunkte in der Stadt haben sich verlagert, Wohn- und Geschäftslagen in ihrer Bedeutung und dem Preisniveau verändert Рund tun das fortlaufend. Die Entwicklungen in der Stadt sind so vielfältig, wie die Stadt selbst Рhier den Überblick zu haben, aktuelle Immobilienpreise und prognostische Entwicklungen einschätzen zu können, verlangt ein hohes Maß an weit gefächerter Professionalität und einen kompetenten und wachen Blick auf das aktuelle Geschehen am Markt. Ebenso wie die Beobachtung Berlin/-bezirksspezifischer bau- , wirtschafts- und sozialpolitischer Tendenzen, des Quartiersmanagements und anderer Kräfte, die Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt beeinflussen Рkaum wahrgenommen Рund nicht zuletzt die einzelne, konkrete Immobilie Рmit ihren ganz eigenen Besonderheiten. Immobilien in Berlin sind so ebenso vielfältig wie die Stadt selbst.

Bereits die komplexen Rahmenbedingungen machen deutlich, dass es insbesondere f√ľr Sie als privaten Immobilienk√§ufer Sinn macht, sich entsprechend beraten zu lassen. Dar√ľber hinaus erfordert der Kauf einer Immobilie fundierte, praxisbezogene Kenntnisse und Erfahrungen aus zahlreichen anderen beruflichen Kontexten: Bei Fragen hinsichtlich der Voraussetzungen und Ausgestaltung der Finanzierung, der Abwicklung und Feinheiten im Zusammenhang mit dem notariellen Kaufvertrag und baurechtlicher und/oder gar nachbarschaftsrechtlicher Vorschriften – steht der erfahrene Immobilienmakler hilfreich zur Seite. Und erm√∂glicht Ihnen, sich den wesentlichen Fragestellungen zu widmen, die Sie hinsichtlich der Auswahl der Immobilie besch√§ftigen.

Das breite und sehr vielseitige Angebot von Immobilien in Berlin ‚Äď im internationalen Jargon auch Real Estate Berlin genannt – stark divergierende Kaufpreisvorstellungen und √∂rtliche Bedingungen erschweren es dem Laien, zu vergleichen und die Angebote entsprechend zu bewerten. Professionell erstellte Expos√©s und die Beschaffung und Analyse weiterer dienlicher und aussagef√§higer Unterlagen durch einen kundigen Immobilienmakler ersparen nicht nur viel Zeit, sondern erm√∂glichen eine strukturierte und zielorientierte Immobiliensuche.

Der Immobilienkauf in Berlin verlangt mehr Fachwissen und auch Fingerspitzengef√ľhl, als manch Zeitgenosse meinen m√∂chte: Fachmakler verf√ľgen √ľber interdisziplin√§res und multiprofessionelles Wissen, den „Blick √ľber den Tellerrand“ – und machen diesen f√ľr Sie direkt nutzbar: Ob Erl√§uterung der Teilungserkl√§rung, Fragen zum Sondereigentum, der Instandhaltungsr√ľcklage oder Wirtschaftlichkeitsberechnungen und der Verwalterzustimmung – eine vertrauensvolle Beratung, die kraft vielseitigen Engagements eine hohe Informationsdichte und Qualit√§t aufweist und √ľber das √úbliche hinausgeht, f√ľhrt Sie als K√§ufer durch den Dschungel des Immobiliengesch√§fts in einer pulsierenden Stadt. Von der ersten Idee bis zur Abwicklung des Kaufvertrages. Von Ausbau- und Umgestaltungsfragen bis zum Einzug. Beim Miet- und Gesch√§ftshaus ebenso, wie bei der selbstgenutzten Zweizimmerwohnung.

Derart professionelle Begleitung erlaubt es nicht zuletzt, Fragen zu stellen, die man nicht erahnt h√§tte und Antworten zu erhalten, die bedeutsame Erkenntnisse √ľber sonst im Dunklen verbliebene Details vermitteln. Das beruhigt, erspart Entt√§uschungen und schafft eine solide Grundlage f√ľr die Realisation individueller Wohnvorstellungen oder den Erwerb wirtschaftlich sinnvoller Renditeobjekte.

Finden Sie Ihren Fertighaushersteller

22. Januar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr.com/Torsten Mangner

Ein Haus bauen – der Wunsch vieler Menschen. Fertigh√§user sind eine Alternative zu regul√§r gemauerten H√§usern. Die Zeitersparnis ist enorm und senkt die Kosten. Doch auch diese Medaille hat zwei Seiten. Worauf m√ľssen Sie bei der Wahl eines Fertighausherstellers achten, um die gew√ľnschte Qualit√§t zu erhalten?

Verband f√ľr Fertighaushersteller
Ein Indiz, an dem Sie sich bei der Wahl des Fertighausherstellers orientieren können, ist die Mitgliedschaft im Bundesverband Deutscher Fertigbau e. V., kurz BDF. Diesem Verband gehören fast vierzig Fertighaushersteller an. Die Mitglieder des Verbands unterziehen sich regelmäßigen Kontrollen. Wenden Sie sich bei der Suche nach Ihrem Fertighaushersteller an den Bundesverband, um eine Auswahl ausgezeichneter Fertighaushersteller zu erhalten.

Qualitätsmerkmale von Fertighäusern
Eine Problematik, die Ihnen bei der Wahl Ihres Fertighausherstellers begegnen wird, ist das fehlende G√ľtesiegel. Nur einzelne Bauteile eines Fertighauses unterliegen einer DIN-Norm. Orientieren Sie sich an den Aussagen des Bundesverbands, um ein qualitativ hochwertiges Haus zu erhalten. Externe Sachverst√§ndige √ľberpr√ľfen die erbauten Fertigh√§user und stellen ein Siegel aus. Sofern Sie bei Ihrer Besichtigung von Modellfertigh√§usern auf das Siegel der Qualit√§tsgemeinschaft Deutscher Fertigbau sto√üen, k√∂nnen Sie von einer herausragenden Qualit√§t ausgehen.

Vorauswahl treffen
Betrachten Sie bei der Auswahl von Ihrem Fertighaushersteller dessen Internetauftritt. Achten Sie auf die Präsentation, die Informationen und die Aktualität der Angaben. Je hochwertiger der Service ist, desto eher haben Sie einen empfehlenswerten Fertighaushersteller gefunden. Eine räumlich eingeschränkte Bebauung zeichnet sich als Qualitätsmerkmal aus. Ungereimtheiten mit Kunden lassen sich auf einem engen Aktionsradius schwieriger verschweigen. Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, eine Baustelle des Herstellers zu besuchen. In diesem Fall können Sie die Arbeiten vor Ort begutachten und kontrollieren, wie professionell die Arbeiter vorgehen.

Zu guter Letzt spielt Ihr Gef√ľhl eine tragende Rolle. Informieren Sie sich in Hausbauforen und forschen nach, ob hier √ľber Erfahrungen mit Ihrem Fertighaushersteller berichtet wurde. Denken Sie daran: √úber schlechte Erfahrungen wird h√§ufiger berichtet, als √ľber planm√§√üige Fertigstellungen.