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Archiv für Oktober, 2013

Die Heizung im neuen Haus – heizen mit Holz

18. Oktober 2013 1 Kommentar

Bei einem neuen Eigenheim oder bei einer grĂŒndlichen Sanierung sollte der Heizung große Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die Heizkostenspirale fĂŒr Öl- und Erdgasheizungen macht diese Heizungen auf lange Sicht nicht sehr attraktiv. Überlegungen könnten in Richtung von schönen Kaminöfen gehen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten fĂŒr holzbeheizte Kamine:

– Pelletbrenner fĂŒr die zentrale Beheizung vom Haus
WasserfĂŒhrender Kamin
– Einzelöfen in einigen oder allen Zimmern
– Kombination von Kaminofen und herkömmlicher Zentralheizung
Kachelofen mit Sichtscheibe fĂŒr das Feuer

Bei einem Neubau sollte die Heizung allerdings rechtzeitig geplant werden, damit spĂ€ter keine Umbauarbeiten fĂŒr die Installationen der Öfen anfallen. Bei einer Haussanierung gilt das gleiche. Schornstein und Kamine mĂŒssen vor dem Betrieb vom Schornsteinfeger abgenommen werden.

Spartherm L-Form

Alte Kamine neu gestalten

In einem gerade gekauften Haus oder im eigenen Ă€lteren Haus sind manchmal bereits Kamine vorhanden, entsprechen aber nicht mehr neuesten AnsprĂŒchen an die Leistung oder verfĂŒgen ĂŒber keine Verglasungen. Dann kann es reichen, neue KamineinsĂ€tze zu installieren. Das ist eine praktische Lösung. Es gibt beispielsweise Kaminkassetten, die sich problemlos installieren lassen. Eine schöne, feuerfeste TĂŒrverglasung erlaubt dann auch dem faszinierenden Flammenspiel am Winterabend zuzusehen. KamineinsĂ€tze gibt es auch fĂŒr wasserfĂŒhrende Kamine. Ebenso können Kamine nach eigenem Geschmack umgebaut oder eine neue Kaminfassung eingebaut und dann mit einer Kaminkassette versehen werden. Auch sind natĂŒrlich Abzug und Betrieb erst zu genehmigen.

Wohnzimmer mit Kamin

Passend zur Raumgestaltung der richtige Ofen

WĂ€hrend Zentralheizkörper wenige Möglichkeiten fĂŒr individuelles Design erlauben, können Kachelöfen und Kamine ganz der eigenen Einrichtung und Raumgestaltung angepasst werden. Die Spartherm Kamine bieten hier unendlich viele Möglichkeiten fĂŒr individuelle Anpassung. Ob von rundem, eckigem, schlankem und hohem Design in verschiedenen Farben oder Ideen fĂŒr den eingelassenen Kamin, die Spartherm Kamine sind so vielfĂ€ltig in Form und Farbe wie es die verschiedenen Einrichtungsstile und RĂ€ume sind. Ebenso vielseitig sind die Designs fĂŒr die modernen Kachelöfen. Die Entscheidung fĂŒr sparsameres und umweltfreundliches, nachhaltiges Heizen mit Holz kann also gleichzeitig eine Entscheidung fĂŒr ein wunderschönes Ambiente im Haus sein. Was könnte mehr Wohnlichkeit verbreiten, als ein schönes flackerndes Holzfeuer in einem Kamin? Zudem verbreiten die modernen Kaminöfen eine sehr angenehme WĂ€rme, da sie perfekt geregelt werden können. WeiterfĂŒhrende Informationen finden Sie unter MBFire.com!

Einbautresore beim Hausbau

13. Oktober 2013 Keine Kommentare

cc by wikimedia / Gryffindor

Zum Schutz des eigenen Hab und Gut ist ein Einbautresor eine sichere Investition. Nicht nur gegen Diebstahl sondern auch bei Feuer können hier Dokumente und Wertsachen geschĂŒtzt aufbewahrt werden.

Was ist wichtig bei einem Einbautresor?

Es gibt Tresore in verschiedenen Sicherheitsklassen von der Klasse S1 bis zur EU Klasse 1. Je höher die Klasse desto dicker sind die WÀnde des Tresors und desto ausgereifter das Schloss. Die Klasse sollte man so wÀhlen, wie es dem persönlichen Sicherheitsstandard entspricht.
Neben den Einbautresoren, die in WĂ€nden untergebracht werden, gibt es noch solche, die in Möbeln integriert sind. Hier sind neben der Klasse und der Dicke der WĂ€nde noch das Brandschutzlabel wichtig. Bei Tresoren, die in WĂ€nden einbetoniert werden, gibt es kein Brandschutzlabel, da der Schutz gegen Feuer in erster Linie vom Material der Wand abhĂ€ngt. Anders bei Tresoren in Möbeln. Hier kann die Brandschutzklasse genau abgelesen werden. Nachteilig aber ist, dass solche Einbautresore sehr viel einfacher zu knacken sind, als solche, die in der Wand stecken. Hier mĂŒssen KĂ€ufer abwĂ€gen, ob sie Sicherheit vor Feuer oder vor Diebstahl bevorzugen.

Wie baut man den Einbautresor ein?
Ein Tresor, der in die Wand eingebaut wird, braucht wenigstens 10 cm Beton an jeder Wand. Kommt dazu noch die Tiefe von durchschnittlich 15 cm hinzu, so folgt, dass die Wand mindestens 35 cm dick sein muss. Bei vielen neuen HĂ€usern gibt es solch dicke WĂ€nde aber nicht mehr. Deshalb sind die besten Orte, fĂŒr den Einbau der Raum unter Treppen, Winkeln beim Raumwechsel oder der Platz unter dem Dachboden. Wichtig ist aber, dass der Tresor keinen Kontakt zu einer Außenwand hat. Denn sonst kann sich in seinem Inneren Schwitzwasser bilden, welches wichtige Dokumente beschĂ€digt oder gar dem Schimmelbefall TĂŒr und Tor öffnet.

Hausbau: Das richtige GerĂŒst und wie man es aufbaut

7. Oktober 2013 Keine Kommentare

cc by wikimedia / Ewald Brandner

Beim Hausbau ist es oftmals notwendig, dass ein GerĂŒst aufgebaut wird. Dieses hilft dann dabei, Arbeiten in großer Höhe zu erledigen. Es gibt heute schon unterschiedliche Möglichkeiten, ein GerĂŒst zu bekommen. Man kann sich vorher im Internet informieren. Hier gibt es zahlreiche Anbieter, die GerĂŒste im Angebot haben und diese sowohl verkaufen, aber auch vermieten. Der Vorteil hierbei ist, dass man sich keine große Arbeit machen muss. Oftmals wird das GerĂŒst sogar aufgebaut, wenn man dieses wĂŒnscht. NatĂŒrlich kostet dies dann noch einmal zusĂ€tzlich etwas Geld. Jedoch ist es auch möglich ein GerĂŒst in der nĂ€heren Umgebung zu leihen. Es gibt spezielle Anbieter, aber auch BaumĂ€rkte haben dieses Angebot manchmal im Sortiment. Man kann vorher nachfragen oder sich auch hier im Internet informieren. Somit spart man sich viel Laufarbeit. Anbieter wie Bosta GerĂŒste und Co. sind dann sicherlich die richtigen Ansprechpartner.

Ein GerĂŒst richtig aufbauen

Hat man erst mal ein GerĂŒst gefunden und lĂ€sst dieses nicht aufbauen, kann man die Aufgabe selbst ĂŒbernehmen. Ein GerĂŒst aufzubauen ist gar nicht so schwer, wie viele Menschen denken. Jedoch sollte man mit Sorgfalt und Ruhe an die Arbeit gehen, da das GerĂŒst spĂ€ter sicher und stabil sein soll. GrundsĂ€tzlich sollte man zum Aufbau eines ArbeitsgerĂŒsts nicht die Maximalbelastung ĂŒberschreiten, sowie dessen Höhe. Auch der Untergrund sollte eben sein und die GewindefĂŒĂŸe mĂŒssen guten Halt finden. Die Sicherheitsvorschriften sollten eingehalten werden, wie Personenzahl, GelĂ€ndern und Co. Nun kann der Aufbau beginnen. Die Basisstreben sollten auf die FĂŒĂŸe des ArbeitsgerĂŒsts gesteckt und gesichert werden. Nun sollten die Vertikalrahmen auf die Basisstreben gesteckt und ebenfalls gesichert werden. Der Vertikalrahmen wird dabei zwischen die spĂ€teren Böden eingesetzt. Der Vertikalrahmen wird nun mit den Diagonalen ĂŒber Kreuz gelegt und verbunden. Danach sollte der GerĂŒstboden auf der benötigten Arbeitshöhe eingehĂ€ngt werden. Nun nur noch das RĂŒckengelĂ€nder befestigen und die Bordbretter an der LĂ€ngsseite, sowie an den beiden Querseiten befestigen.

Handwerker-Kosten richtig kalkulieren

1. Oktober 2013 Keine Kommentare

cc by wikimedia / Nino Barbieri

Egal ob es ein tropfender Wasserhahn ist, ein Rohrbruch oder eine Komplettsanierung des gĂŒnstig erworbenen Altbaus, irgendwann ist jeder einmal auf die Hilfe von Handwerkern angewiesen. Doch dass diese Ihre Hilfe nicht umsonst anbieten, versteht sich von selbst. Und dass die Kosten, die dann auf einen zukommen können, auch mal ziemlich hoch sein können, ist auch allseits bekannt. Doch mit was genau mĂŒssen Sie rechnen, wenn Sie einen Handwerker beauftragen?

Um Ihnen eine realistische Kostenkalkulation zu ermöglichen, haben wir hier fĂŒr Sie zusammengestellt, was es zu beachten gibt.

Materialbedarf

ZunĂ€chst sollten Sie eine Liste anfertigen, mit ALLEM, was an Material zum Einsatz kommt. Auf die Liste gehören natĂŒrlich zunĂ€chst die Baustoffe, aber vergessen Sie nicht, auch notwendige Maschinen und Kleinmaterial darauf zu vermerken. Ebenso sollten Sie ein GerĂŒst notieren, wenn fĂŒr die Arbeiten ein solches erforderlich ist.

FĂŒr die Kostenkalkulation verwenden Sie die Preise eines Baumarktes plus einen kleinen Aufschlag. Handwerker haben meist eigene Lieferanten und Baustoffe, mit denen sie besonders gern arbeiten, da sie mit jenen gute Erfahrung gemacht haben. Das sollte Ihnen auch ein paar Euro mehr wert sein, da sich das qualitativ meist auszahlt.

Die Arbeitszeit

Bei der Berechnung der Arbeitszeit gilt zunĂ€chst zu bedenken, wie viele Arbeiter erforderlich sein werden. Reichen zwei Handwerker oder ist es doch eher eine Arbeit fĂŒr einen Trupp von 4 bis 6 Leuten? Nun ĂŒberlegen Sie noch, wie viele Stunden diese Arbeiter mit der Aufgabe befasst sein werden. Rechnen Sie bei der Zeit großzĂŒgig und kalkulieren Sie lieber auch noch einen Zuschlag fĂŒr Unvorhergesehenes mit ein.

Die Preise fĂŒr die Arbeitsstunden können Sie bei den Handwerkern erfragen. Diese kann Ihnen jeder Handwerker am Telefon mitteilen, ohne extra zu Ihnen bzw. zu der Baustelle rausgefahren kommen zu mĂŒssen. Erfragen Sie auch gleich die genaue Dauer einer Arbeitsstunde und Preise fĂŒr GerĂ€te. Außerdem sollten Sie nicht vergessen, sich nach MehrbetrĂ€gen fĂŒr Überstunden, Wochenend- oder Notdienste zu erkundigen.

Zu der Arbeitszeit wird man Ihnen auch die Anfahrt in Rechnung stellen. Erkundigen Sie sich daher nach dem Preis fĂŒr die Anfahrt und fĂŒr die Preise jedes gefahrenen Kilometers (sollten diese in der Pauschale nicht enthalten sein).

Vergewissern Sie sich auch, dass man Ihnen die Bruttopreise (also inklusive Mehrwertsteuer) genannt hat. Viele Handwerker nennen nĂ€mlich zunĂ€chst nur die Netto-Preise und der Kunde wird letztendlich von der Mehrwertsteuer negativ ĂŒberrascht.

Preisvereinbarung

Übrigens muss sich der Handwerker an die genannten Preise verbindlich halten. Indem er ihnen diese mitgeteilt hat, hat er Ihnen ein Angebot unterbreitet und sollte es im weiteren Verlauf zu einem Vertragsabschluss kommen, bilden die genannten Preise die Vertragsgrundlage.

Wer preislich auf Nummer sicher gehen und sich vor bösen Überraschungen schĂŒtzen möchte, kann sich einen Kostenvoranschlag machen lassen. Diesen wird der Handwerker allerdings nicht unterbreiten können, ohne sich vor Ort einen Eindruck der Sachlage verschafft zu haben. Preislich ist er an diesen Kostenvoranschlag weitestgehend gebunden. Lediglich eine Überschreitung von bis zu 15% hat der Verbraucher hinzunehmen.

Anders verhÀlt es sich bei einem Festpreisangebot: In diesem Fall ist der Handwerker absolut an den zuvor vereinbarten Preis gebunden und Sie als Dienstleistungsnehmer finanziell auf der sicheren Seite.