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Die besten Maßnahmen gegen feuchte Wände

cc by flickr / Markus Radder

Die Feuchtigkeit der W√§nde ist ein gro√ües Problem, weil es schnell zu Schimmelbildung kommen kann. Und dadurch wird unsere Gesundheit stark gef√§hrdet. Sehr oft kommt Feuchtigkeit bei Altbauten vor. Es liegt daran, dass das Mauerwerk und die W√§nde unzureichend oder auch mangelhaft abgedichtet und isoliert sind. Man versucht, die besten Ma√ünahmen gegen feuchte W√§nde schnell einzuleiten, um alles noch in den Griff zu bekommen. Zuerst sollte von einem Fachmann wie von kk-ingbau.de eine genaue Analyse der ganzen Immobilie durchgef√ľhrt werden.

Dauerhafte Feuchtigkeit verursacht den Schimmelpilz

Es gibt viele Verfahren, mit deren Hilfe die W√§nde wieder trocken werden. Man kann zum Beispiel das Injektionsverfahren anwenden. Dabei bringt der Fachmann √ľber die Bohrl√∂cher Injektionsmittel in die W√§nde herein. Das wird deswegen getan, weil dieser Stoff die Porenverengung herbeif√ľhren sollte. Sp√§ter kommt es zu einem Porenverschluss.

Heizen nicht vergessen

Dauerhafte Feuchtigkeit verursacht Schimmelpilz in den Wohnungen. Sehr sch√§dlich sind seine Sporen, welche sich in der ganzen Raumluft verteilen. Um das Ganze zu vermeiden, muss richtig geheizt und gel√ľftet werden. Jeder Raum sollte beheizt werden. Dann k√∂nnen die W√§nde auch wirklich die W√§rme aufnehmen. Wenn man zur Arbeit geht und in dieser Zeit die Wohnung nicht beheizt, k√ľhlt sie bis Abend aus. Die Raumtemperatur sinkt oft bis unter 15 Grad. Nat√ľrlich m√∂chte man dann sofort die Wohnfl√§che erw√§rmen, aber die kr√§ftig hochgefahrene Heizung wirkt erst auf die Luft ein, nicht auf die W√§nde. Also bleiben diese kalt und sorgen daf√ľr, dass die Luftfeuchtigkeit des Raumes kondensiert. Somit sind die idealen Bedingungen f√ľr eine Schimmelbildung vorhanden.

Keine Heizenergie verschwenden

So manche Personen beheizen nur den Aufenthaltsraum. In dem Fall muss man die T√ľren zu den Zimmern verschlossen halten.

Sind sie doch ge√∂ffnet, sollte daf√ľr gesorgt werden, dass der Temperaturunterschied nicht √ľber 4 Grad Celsius steigt. In der kalten Jahreszeit wird eine Dauerl√ľftung nicht empfohlen, dabei verschwendet man viel Heizenergie, es bildet sich auch Tauwasser an den unterk√ľhlten Bauteilen.

Wer richtig l√ľften m√∂chte, darf die Fenster einige Male am Tag weit √∂ffnen, jedoch nur f√ľr etwa f√ľnf Minuten. Der entstandene Durchzug sorgt f√ľr einen sehr schnellen Austausch der Luft; W√§nde sowie M√∂bel k√∂nnen in dieser kurzen Zeit nicht abk√ľhlen.

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