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Archiv für die Kategorie ‘Renovieren & Sanieren’

Die Terrasse selbst bauen

15. Juni 2017 Keine Kommentare

Foto: Holzterrasse | zhu difeng/shutterstock

Der Garten ist der perfekte Ort, um im Sommer angenehm warme Temperaturen, die Ruhe der Natur und die Geselligkeit mit Familie und Freunden zu genießen. Zum besonderen VergnĂŒgen wird der Aufenthalt im Freien auf einer ansprechend gestalteten Terrasse, die mit ihrer GemĂŒtlichkeit zum Verweilen einlĂ€dt. Dabei muss man keine hohen Kosten investieren – die Terrasse lĂ€sst sich auch ganz leicht selbst bauen, wenn man einiges beachtet.

Welche Materialien kann man verwenden?

FĂŒr den Bau der Terrasse hat man die Wahl zwischen verschiedenen Materialien:

  • Naturstein
  • Holz
  • WPC
  • Beton
  • Feinsteinzeug

Dabei kommt es auf die jeweils passende Unterkonstruktion an, die es ermöglicht, dass die Materialien korrekt verlegt werden können und lange erhalten bleiben. Des Weiteren sollte man die Terrasse mit einem GefĂ€lle von 2 Prozent vom Haus weg anlegen, sodass Regenwasser stets gut ablaufen kann. Wer sich hinsichtlich des selbststĂ€ndigen Terrassenbaus in bestimmten Punkten noch unsicher ist, kann sich online zu allen Fragen rund um die Terrasse fachmĂ€nnisch beraten lassen und anschließend mit der Verlegung des gewĂ€hlten Materials beginnen.

Welche Utensilien benötigt man?

Wer auf Liebe zum Detail Wert legt, sollte darauf achten, dass sich das Material der Terrasse harmonisch an das Gesamtbild zu Haus und Garten anpasst. Ein gern gewĂ€hltes Material sind dabei Holzdielen, weil sie sich hervorragend zu den verschiedensten Haus- und Gartenstilen kombinieren sowie relativ einfach verlegen lassen. Zudem sind sie kostengĂŒnstig, weil keine allzu großen Materialanschaffungen notwendig sind. Ebenso das benötigte Werkzeug findet sich hĂ€ufig bereits in jeder gut sortierten Heimwerkstatt.
 Werkzeug

 Materialien

 

  •  Pflastersteine als AuflageflĂ€che fĂŒr Unterlegplatten. Sie schĂŒtzen das Holz vor Erdfeuchte und beugen damit der Schimmelbildung vor.

 

  •       KreissĂ€ge/StichsĂ€ge

 

  •  Tragebalken, die man im Abstand von jeweils 50 cm als Unterkonstruktion verlegt

 

  •  Bohrmaschine/Akku-Schrauber
  •  Kunststoffkeile, mit denen man das GefĂ€lle ausrichtet

 

  •  Gummihammer (schonender zur HolzoberflĂ€che als ein Metallhammer)

 

  •  Terrassendielen in entsprechender Menge je nach qmÂČ-Zahl der Terrasse

 

  •  Wasserwaage
  •  Schrauben

 

  • Abstandhalter zur gleichmĂ€ĂŸigen Verlegung der Dielen, zum Beispiel ein Zollstock

 

  • Holzöl zum anschließenden Einlassen der Diele um diese witterungsbestĂ€ndig zu machen und ihr einen optisch ansprechenden Glanz zu verleihen

 

Die Lage der Terrasse

Je nachdem zu welcher Tageszeit man die Sonne auf der Terrasse genießen möchte, sollte man die Lage der Terrasse entsprechend danach ausrichten. Wer gerne den ganzen Tag in der Sonne ist, sollte sie in den SĂŒden legen. Im Westen lassen sich auf ihr die Stunden am spĂ€ten Nachmittag und Abend in der Sonne genießen. Alle, die ihr FrĂŒhstĂŒck unter strahlendem Sonnenschein einnehmen möchten, sollten den Platz dafĂŒr nach Osten ausrichten.

Tipp: Eventuell kann man neben der Himmelsrichtung eine besonders schöne Aussicht zum ausschlaggebenden Kriterium machen.

Die GrĂ¶ĂŸe der Terrasse

FĂŒr was auch immer man die Terrasse spĂ€ter alles nutzen möchte – vorab sollte man ausreichend Platz dafĂŒr einplanen. Experten empfehlen selbst bei einem kleinen Garten eine GrĂ¶ĂŸe von mindesten 3 x 3 Metern, sodass Tisch, StĂŒhle und eventuell Grill oder Liege darauf genutzt werden können. Wer mehr Platz zur VerfĂŒgung hat und eine großflĂ€chige Terrasse plant, sollte daran denken, diese ebenso in der kalten Jahreszeit mit ansprechenden winterharten Pflanzen und Gestaltungselementen zu bestĂŒcken, da sie sonst ohne jegliche Möbel recht trostlos aussehen wĂŒrde.

 

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Gehwegplatten von GrĂŒnbelag befreien – Was ist zu beachten?

3. Juni 2013 Keine Kommentare

cc by pixabay / PublicDomainPictures

Besonders nach den langen feuchten Herbst- und Wintermonaten sind Gehwegplatten, Terrassen und sonstige Außenbereiche von GrĂŒnbelĂ€gen betroffen. Aber auch schattige PlĂ€tze und viel Regen in der warmen Jahreszeit begĂŒnstigen den Algen- und Mooswuchs. WĂ€hrend VerfĂ€rbungen zwar die Optik beeintrĂ€chtigen, kann GrĂŒnbelag bei leichter NĂ€sse rutschig und zur Unfallgefahr werden. Neben der mechanischen FlĂ€chenreinigung mit dem Hochdruckreiniger vom Handwerker Versand, kann der HobbygĂ€rtner ohne Weiteres auch auf chemische Mittel zurĂŒckgreifen. Wo liegen also die Vorteile der einzelnen Methoden und worauf ist jeweils zu achten?

Hochdruckreiniger als Allzweckwaffe

Mit dem Hochdruckreiniger erzielt man schnell gute Ergebnisse bei der Reinigung von Gehwegplatten und sonstigen AußenflĂ€chen. Durch den starken Druck des Wasserstrahls werden aber kleinste Partikel von der OberflĂ€che der Gehwegplatten abgetragen und die FlĂ€che somit aufgeraut. Wo dies der Fall ist, können sich erneut Mikroorganismen ansiedeln. Bei bestimmten offenporigen Materialien und UntergrĂŒnden stĂ¶ĂŸt die mechanische GrĂŒnbelagentfernung an ihre Grenzen und es ist ein spezieller Aufsatz nötig.

Wenn man dieses GerĂ€t einsetzt, muss man wissen, dass der Aufpralldruck direkt an der DĂŒse am grĂ¶ĂŸten ist. Um die FlĂ€chen zu schonen, sollte man mit der DĂŒse einen grĂ¶ĂŸeren Abstand zu den zu reinigenden Platten halten. Das Moos, das in den Poren der Steinplatten sitzt, kann mit einem DreckfrĂ€ser entfernt werden. Dieser arbeitet mit einem Rotationsstrahl und wird auf die DĂŒse des Hochdruckreinigers gesteckt. Ein Vorteil ist, dass die mechanische Behandlung mit Hochdruck auch nicht-organische Verschmutzungen löst. Zwar mĂŒssen die Fugen von Pflaster und Bodenplatten unter UmstĂ€nden neu gesandet werden, erstrahlen aber anschließend wie am ersten Tag.

BewĂ€hrte Hausmittel fĂŒr SparfĂŒchse

Hausmittel haben den großen Vorteil, dass sie wenig kosten und die Umwelt schonen. Eine gĂ€ngige Reinigungsmethode ist Schmierseife, die man in jeder Drogerie fĂŒr wenig Geld bekommt. Davon etwas in eine Gießkanne mit warmem Wasser geben und das Seifenwasser auf die Gehwegplatten gießen. Diese dann mit einem Schrubber oder einer BĂŒrste abbĂŒrsten und zum Schluss die Platten mit klarem Wasser abspĂŒlen.

Auch sehr gĂŒnstig und wirksam bei Moos ist Essigwasser. HierfĂŒr Essig und Wasser in einem VerhĂ€ltnis von 1:10 mischen, auf die Platten gießen und trocknen lassen. Nach zwei Tagen lĂ€sst sich der GrĂŒnbelag leicht abbĂŒrsten. Beim Essigwasser muss man aber darauf achten, nur die Platten zu begießen, da Essig neben Moos und Algen auch den Rasen oder andere Pflanzen angreift. Außerdem ist Essig bei Natursteinen wie Marmor oder Kalkstein nicht geeignet, da diese sĂ€ureempfindlich sind.

Spezialreiniger fĂŒr mineralische Bodenmaterialien

Im Fachhandel werden auch chemische GrĂŒnbelagentferner zum Beseitigen von Flechten, Algen und Moos angeboten. Diese sind fĂŒr nahezu alle Materialien geeignet. Sie werden je nach Verschmutzungsgrad der Gehwegplatten in einem bestimmten VerhĂ€ltnis mit Wasser vermischt und mithilfe eines SprĂŒhgerĂ€tes oder einer Gießkanne auf die Platten aufgetragen. Diese Reiniger wirken selbsttĂ€tig und mĂŒssen mindestens 24 Stunden einwirken. In dieser Zeit darf es auch nicht regnen, da das Mittel sonst nicht richtig wirken kann. Eventuell noch vorhandene Verschmutzungsreste können nach dieser Zeit mit Wasser abgespĂŒlt werden.

Es ist wichtig, die Gebrauchsanweisung aufmerksam zu lesen, da es sich bei diesen Reinigungsmitteln um Chemikalien handelt. Diese Produkte sind immer als umweltkritisch zu betrachten, da sie, auch mit GĂŒtesiegel, umweltbelastende Inhaltsstoffe haben.

Fazit:

Es scheint bislang nicht das eine optimale Mittel gegen GrĂŒnbelag zu geben. Die Wahl der Reinigungsmethode hĂ€ngt immer von Faktoren wie der GrĂ¶ĂŸe der zu reinigenden FlĂ€che, der StĂ€rke des Befalls und der Empfindlichkeit des Bodenmaterials ab. Hochdruckreiniger lassen sich universal auch fĂŒr andere EinsĂ€tze in Garten und GrundstĂŒck verwenden, wĂ€hrend Hausmittel und Spezialreiniger auch bei der Vorbeugung punkten können.

Fachgerechte Entsorgung beim Hausbau zum Schutz der Umwelt

4. November 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / ActiveSteve

Bei jedem Hausbau fallen große Mengen an Abfall an. Bauschutt, Verpackungsmaterial, HausmĂŒll und in einigem Umfang auch SondermĂŒll mĂŒssen entsorgt werden. SelbstverstĂ€ndlich mĂŒssen alle Firmen, die am Bau beteiligt sind, ihren entstandenen MĂŒll und Schutt selbst entfernen. Dennoch verbleibt fĂŒr die Bauherren immer noch ein mehr oder wenig großer Umfang an Abfall, fĂŒr den sie selbst zustĂ€ndig sind.

MĂŒlltrennung beginnt bereits beim Bau des eigenen Heimes

Das Prinzip der MĂŒlltrennung hat sich seit etlichen Jahren in Deutschland durchgesetzt. Jeder Haushalt unterscheidet zwischen RestmĂŒll, Papier usw. und vieles davon ist zur SelbstverstĂ€ndlichkeit geworden. Dieses selbstverstĂ€ndliche Handeln betrifft genauso den Bau eines Hauses. Jeder Bauherr trĂ€gt Verantwortung dafĂŒr, dass keine Stoffe mit dem Schutt entsorgt werden, die die Umwelt belasten. Recycelbare Wertstoffe wie Verpackungsmaterial hingegen sollen bereits beim Bau der Wiederverwendung zugefĂŒhrt werden. In einigem Umfang sammelt sich jedoch auch RestmĂŒll, der entsorgt werden muss. Das Problem besteht darin, dass die Bauherren noch nicht am Standort angemeldet und deshalb auch noch nicht in die kommunale Entsorgung einbezogen sind. Wertstoffe und RestmĂŒll stellen eine Grauzone dar, die sich verantwortungsvoll nur mit der maßvollen Entsorgung am bisherigen Wohnort lösen lĂ€sst. Gesetzlich gesehen ist der Bauherr jedoch ein Bauunternehmer, der sĂ€mtliche Entsorgung bei seinem Hausbau kostenpflichtig organisieren muss.

Entsorgung von Bauschutt durch einen Containerdienst

Jeder Bauherr findet in der NĂ€he seiner Baustelle einen oder mehrere Containerdienste, die die Entsorgung von Schutt und allen anderen Stoffen ĂŒbernehmen. Diese Dienstleister, zu denen auch die Nehlsen AG gehört schaffen diese AbfĂ€lle auf eine Deponie, wo der Inhalt jedes Containers einer Sichtkontrolle unterzogen wird. Deshalb achten die Fahrer dieser Containerdienste strikt darauf, dass Schutt, MĂŒll und sonstiger Abfall streng getrennt werden. Diese Trennung ist auch im Interesse der Bauherren. Ein Container, der reinen Bauschutt enthĂ€lt, ist fĂŒr sie viel preisgĂŒnstiger als ein solcher mit Mischgut.
Oftmals wird angenommen, dass Styropor- oder MineralwolleabfĂ€lle ebenfalls zum Schutt gehören. Diese Dinge sind SondermĂŒll und mĂŒssen separat und fachgerecht entsorgt werden.
Jeder Bauherr sollte sich deshalb seiner Verantwortung fĂŒr eine gesunde Umwelt bewusst sein, weitere Informationen bietet das Umweltministerium.

Sicherheit per Funk-Alarmanlage

25. September 2012 Keine Kommentare

Funk-Alarmanlage

Funk-Alarmanlage

Der Schutz des Eigenheimes ist sehr wichtig und sollte in Zeiten erhöhter KriminalitĂ€t nicht auf die leichte Schulter genommen werden doch es gibt durchaus gute Möglichkeiten, sein Eigentum vor fremden Zugriff effektiv zu schĂŒtzen.
Am besten lĂ€sst sich das Eigenheim durch die Installation einer Funk-Alarmanlage vor einem Einbruch schĂŒtzen.

Wie jedoch funktioniert eine derartige Funk-Alarmanlage? Im Grunde genommen benötigen Funk-Alarmanlagen genau die gleichen Komponenten aus denen sich Draht-Alarmanlagen auch zusammensetzen, mit Ausnahme der Meldeleitungen (diese mĂŒssen bei Funk Alarmanlagen nicht verlegt werden). FĂŒr eine effektive Alarmanlage werden in der Regel eine Energieversorgung, Alarmmelder, einem Signalgeber sowie eine Recheneinheit benötigt. Sind alle Komponenten installiert kann man sich das ganze System praktisch als einen Kreislauf vorstellen. Es gibt unterschiedliche Alarmsysteme, die auch unterschiedliche Funktionsweisen haben. Bei Alarmanlagen, die mit Gleichstrom arbeiten fließt der Strom zwischen zwei Punkten im inneren der Anlage. Wird die Spannung in diesem System unter-/ĂŒberschritten wertet die Recheneinheit dieses Signal als Sabotage. Dieses funktioniert praktisch wie folgt:
die Alarmmelder geben ĂŒber die Meldeleitungen das Signal aus, welches ĂŒber die Recheneinheit (auch Haupteinheit genannt) an den Signalgeber weitergeleitet wird. Der Signalgeber arbeitet zumeist mit optischen und akustischen Warnsignalen, welche im Idealfall den Einbrecher sofort abschrecken. Da die akustischen Warnsignale sehr laut sind werden in der Regel Nachbarn als auch Passanten auf dieses Signal aufmerksam und alarmieren die Polizei.

Auf diese Weise wird das Zeitfenster, welches ein Einbrecher (der sich von dem Signalton nicht abschrecken ließ) fĂŒr seine kriminelle Handlung zur VerfĂŒgung hat, sehr stark eingeschrĂ€nkt. Dadurch kann der Schaden, der dem Hausbesitzer entsteht in Grenzen gehalten werden. Es gibt auch Alarmanlagen die mit sogenannten Bus-Systemen arbeiten, bei diesem System werden sĂ€mtliche Alarmmelder (die sich gegenseitig mit Strom versorgen) an zwei Adernpaaren angeschlossen. Das eine Adernpaar sorgt fĂŒr die Übermittlung der Daten, das andere versorgt eine Anzahl an weiteren Meldern mit Strom. In zyklischen AbstĂ€nden werden diese Melder von der Haupteinheit computerunterstĂŒtzt ĂŒberprĂŒft.

Funk-Alarmanlagen bieten im Vergleich zu Kabel-Alarmanlagen den Vorteil, dass sie wesentlicher schneller und einfacher installiert werden können. Es ist nahezu kein Aufwand nötig um ein sicheres System zu errichten. Die Signalgeber werden mittels kleiner kaum wahrnehmbarer Löcher an der Wand montiert und arbeiten direkt nach Inbetriebnahme zuverlĂ€ssig. Die Signale werden per Funk ĂŒbermittelt, was -je nach StĂ€rke des Signalgebers- es dem Hausbesitzer erlaubt, eine grĂ¶ĂŸere FlĂ€che abzudecken. Mit einem 868 Mhz Alarmsystem ist eine störungssichere FunkĂŒbermittelt gewĂ€hrleistet. Hier hat der Besitzer die Gewissheit, dass keine „Alltagsnebensignale“ einen Fehlalarm auslösen.
Des Weiteren erhÀlt der Besitzer zu guten System eine Fernbedienungseinheit hinzu mit der er in der Lage ist im Alarmfall auch aus dem Haus selber den Signalgeber zu aktivieren. Funk-Alarmanlagen gibt es von PrimaVIP Alarmanlagen und verschiedenen anderen Anbietern in unterschiedlichen Preisklassen.

Durch eine Funk-Alarmanlage mit Fernbedienung sind ruhige NĂ€chte und ein sicheres GefĂŒhl garantiert!

Der optimale Bodenbelag fĂŒr das Zuhause

24. September 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / ActiveSteve

Wer ein Haus baut oder eine Renovierung vorhat, steht eines Tages an dem Punkt, sich ĂŒber den passenden Bodenbelag Gedanken zu machen. Ein Bodenbelag gehört zu einem wesentlichen Bestandteil beim Hausbau. Er soll lange schön aussehen, pflegeleicht sein, keine kalten FĂŒĂŸe hervorrufen und den verschiedensten Belastungen standhalten. Die Produktpalette ist umfangreich, die Auswahl groß. Doch welcher Belag eignet sich fĂŒr welchen Anspruch?

Teppichböden

Der Teppichboden ist das gĂ€ngigste Produkt, worauf Hausbauer immer wieder zurĂŒckgreifen. Je nach AusfĂŒhrung und Materialbeschaffenheit sorgt er fĂŒr eine WĂ€rmespeicherung, fĂŒhlt sich angenehm weich unter den FĂŒĂŸen an und hĂ€lt viele Jahre. Das Verlegen zeigt sich relativ einfach und kann oftmals auch in Eigenregie durchgefĂŒhrt werden. StrapazierfĂ€hige Teppichböden fĂŒr extreme Belastungen wie beispielsweise in BĂŒros oder Kinderzimmern sind meist kostspielig.

Fliesenböden

Immer beliebter werden Fliesen als Bodenbelag. FĂŒr das Verlegen ist allerdings ein Fachmann empfehlenswert. Sie sind pflegeleicht und versprechen einen hohen Hygienestandard. Wer allerdings keine Fußbodenheizung besitzt, könnte in den Wintermonaten ĂŒber kalte FĂŒĂŸe klagen. Ein Barfußlaufen ist damit nur bedingt möglich. Preislich sind Fliesen in den unterschiedlichsten Kategorien angesiedelt.

PVC Böden

PVC Boeden sind in unzĂ€hligen Farben und Mustern erhĂ€ltlich. Als Mix aus Fußboden und Fliese ist er die richtige Wahl fĂŒr unentschlossene und anspruchsvolle Verbraucher. Je dicker das Material, desto wĂ€rmer halten die PVC Fliesen die FĂŒĂŸe und speichert die WĂ€rme. Die Reinigung erfolgt wie bei einer Fliese und gestaltet sich durch die glatte OberflĂ€che als sehr einfach. Die PVC Fliesen lassen sich wie der Teppichboden mit ein bisschen Geschick selbst verlegen. Das spart zusĂ€tzlich noch bares Geld. Zudem wird ein Staubsauger unnötig. Eine Reinigung mit dem Besen senkt additional die Energiekosten. Mit einer hohen Belastbarkeit eignet sich ein Belag aus PVC sowohl fĂŒr BĂŒros, Kinderzimmer, KĂŒche und auch Eingangsbereiche. Mit der richtigen Pflege verleiht der PVC Boden jedem Haus einen komfortablen Belag fĂŒr viele Jahre.