New Chic im Bad

21. Juni 2013 1 Kommentar

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Weder auf Luxus, effiziente Technik, individuellen Stil, formschönes Design, langlebige Materialien und trendiges Drumherum muss verzichtet werden. Schon bei der Planung werden Details minutiös geplant, damit es den AnsprĂŒchen gerecht wird. Die einen bevorzugen riesige beleuchtete Badewannen, andere lieben Regenduschen, die den Kopf von Alltagsstress freizumachen. Frauen brauchen Stauraum fĂŒr Kosmetika und Kinder planschen gern herum. Gerade in den letzten Jahren entwickelt sich das Bad immer mehr zur großzĂŒgigen Wellnessoase. Namhafte Hersteller von SanitĂ€robjekten haben sich der Aufgabe gestellt und stellen aktuelle Trends vor.

Beliebte Materialien sind Keramik, Stahl, Glas, Marmor und Mineralguss in innovativen Formen und GrĂ¶ĂŸen, aber auch Beton, Naturstein und Holz sind absolut im Kommen. Bei richtiger Pflege der OberflĂ€chen halten alle Materialien mindestens ein Leben lang. Tipps, Informationen zu Produkten, Material und Montage gibt es unter andries24.de

Aktuelle Trends 2013

Zu den Neuheiten bei Einrichtung und Dekoration vom Bad gehört das Aufleben des 50er-Jahre-Stils. Der hat gemĂŒtliche runde Formen, ist jung geblieben und bringt die nötige Frische mit den poppigen Farben in den Raum. Mit nur wenigen Utensilien, wie HandtĂŒcher, Döschen, Hocker oder Regal lĂ€sst sich das Bad ohne viel Aufwand neu inszenieren. Daneben hat sich der skandinavische Stil zum absoluten Klassiker entwickelt und ist trendfrei. Modern, immer im Einklang mit der Natur und die klaren Formen sprechen Zeitlosigkeit aus, aber nie Langeweile.
TrĂšs chic ist das neue Pariser Flair, das im femininen Waschsalon einzieht. Bevorzugt werden Schwarz, Korallen- und Rosatöne, pompöse goldene Spiegel, raffinierte GegenstĂ€nde und Kurioses, auch gern vom Flohmarkt. Highlight der Saison ist der wunderschöne Hamman-Style. Der zeigt den Orient, wie man ihn nur trĂ€umen kann. Ganz in Weiß mit farbigen Mosaikfliesen, geschnitzten Pura-Tanah-Skulpturen und Aladins Wunderlampen kommt eine ganz besondere AtmosphĂ€re auf.

Gehwegplatten von GrĂŒnbelag befreien – Was ist zu beachten?

3. Juni 2013 Keine Kommentare

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Besonders nach den langen feuchten Herbst- und Wintermonaten sind Gehwegplatten, Terrassen und sonstige Außenbereiche von GrĂŒnbelĂ€gen betroffen. Aber auch schattige PlĂ€tze und viel Regen in der warmen Jahreszeit begĂŒnstigen den Algen- und Mooswuchs. WĂ€hrend VerfĂ€rbungen zwar die Optik beeintrĂ€chtigen, kann GrĂŒnbelag bei leichter NĂ€sse rutschig und zur Unfallgefahr werden. Neben der mechanischen FlĂ€chenreinigung mit dem Hochdruckreiniger vom Handwerker Versand, kann der HobbygĂ€rtner ohne Weiteres auch auf chemische Mittel zurĂŒckgreifen. Wo liegen also die Vorteile der einzelnen Methoden und worauf ist jeweils zu achten?

Hochdruckreiniger als Allzweckwaffe

Mit dem Hochdruckreiniger erzielt man schnell gute Ergebnisse bei der Reinigung von Gehwegplatten und sonstigen AußenflĂ€chen. Durch den starken Druck des Wasserstrahls werden aber kleinste Partikel von der OberflĂ€che der Gehwegplatten abgetragen und die FlĂ€che somit aufgeraut. Wo dies der Fall ist, können sich erneut Mikroorganismen ansiedeln. Bei bestimmten offenporigen Materialien und UntergrĂŒnden stĂ¶ĂŸt die mechanische GrĂŒnbelagentfernung an ihre Grenzen und es ist ein spezieller Aufsatz nötig.

Wenn man dieses GerĂ€t einsetzt, muss man wissen, dass der Aufpralldruck direkt an der DĂŒse am grĂ¶ĂŸten ist. Um die FlĂ€chen zu schonen, sollte man mit der DĂŒse einen grĂ¶ĂŸeren Abstand zu den zu reinigenden Platten halten. Das Moos, das in den Poren der Steinplatten sitzt, kann mit einem DreckfrĂ€ser entfernt werden. Dieser arbeitet mit einem Rotationsstrahl und wird auf die DĂŒse des Hochdruckreinigers gesteckt. Ein Vorteil ist, dass die mechanische Behandlung mit Hochdruck auch nicht-organische Verschmutzungen löst. Zwar mĂŒssen die Fugen von Pflaster und Bodenplatten unter UmstĂ€nden neu gesandet werden, erstrahlen aber anschließend wie am ersten Tag.

BewĂ€hrte Hausmittel fĂŒr SparfĂŒchse

Hausmittel haben den großen Vorteil, dass sie wenig kosten und die Umwelt schonen. Eine gĂ€ngige Reinigungsmethode ist Schmierseife, die man in jeder Drogerie fĂŒr wenig Geld bekommt. Davon etwas in eine Gießkanne mit warmem Wasser geben und das Seifenwasser auf die Gehwegplatten gießen. Diese dann mit einem Schrubber oder einer BĂŒrste abbĂŒrsten und zum Schluss die Platten mit klarem Wasser abspĂŒlen.

Auch sehr gĂŒnstig und wirksam bei Moos ist Essigwasser. HierfĂŒr Essig und Wasser in einem VerhĂ€ltnis von 1:10 mischen, auf die Platten gießen und trocknen lassen. Nach zwei Tagen lĂ€sst sich der GrĂŒnbelag leicht abbĂŒrsten. Beim Essigwasser muss man aber darauf achten, nur die Platten zu begießen, da Essig neben Moos und Algen auch den Rasen oder andere Pflanzen angreift. Außerdem ist Essig bei Natursteinen wie Marmor oder Kalkstein nicht geeignet, da diese sĂ€ureempfindlich sind.

Spezialreiniger fĂŒr mineralische Bodenmaterialien

Im Fachhandel werden auch chemische GrĂŒnbelagentferner zum Beseitigen von Flechten, Algen und Moos angeboten. Diese sind fĂŒr nahezu alle Materialien geeignet. Sie werden je nach Verschmutzungsgrad der Gehwegplatten in einem bestimmten VerhĂ€ltnis mit Wasser vermischt und mithilfe eines SprĂŒhgerĂ€tes oder einer Gießkanne auf die Platten aufgetragen. Diese Reiniger wirken selbsttĂ€tig und mĂŒssen mindestens 24 Stunden einwirken. In dieser Zeit darf es auch nicht regnen, da das Mittel sonst nicht richtig wirken kann. Eventuell noch vorhandene Verschmutzungsreste können nach dieser Zeit mit Wasser abgespĂŒlt werden.

Es ist wichtig, die Gebrauchsanweisung aufmerksam zu lesen, da es sich bei diesen Reinigungsmitteln um Chemikalien handelt. Diese Produkte sind immer als umweltkritisch zu betrachten, da sie, auch mit GĂŒtesiegel, umweltbelastende Inhaltsstoffe haben.

Fazit:

Es scheint bislang nicht das eine optimale Mittel gegen GrĂŒnbelag zu geben. Die Wahl der Reinigungsmethode hĂ€ngt immer von Faktoren wie der GrĂ¶ĂŸe der zu reinigenden FlĂ€che, der StĂ€rke des Befalls und der Empfindlichkeit des Bodenmaterials ab. Hochdruckreiniger lassen sich universal auch fĂŒr andere EinsĂ€tze in Garten und GrundstĂŒck verwenden, wĂ€hrend Hausmittel und Spezialreiniger auch bei der Vorbeugung punkten können.

Wissenswertes zur Herstellung einer Bodenplatte

17. Mai 2013 Keine Kommentare

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Eine Bodenplatte stellt den Grundstein eines jeden grĂ¶ĂŸeren Bauwerks dar. Je nach Verwendung ermittelt ein Statiker die Dicke der Bodenplatte, aber auch Lage und Menge der Bewehrung. Es ist darauf zu achten, dass bei einer Winterbetonage die Außentemperatur nicht unter 5°C liegt. Bei diesen Witterungsbedingungen sind besondere Vorkehrungen zu treffen.Bodenaushub und Schalung

Beginnt man mit dem Bodenaushub, ist es wichtig, die Drainageschicht  zu berĂŒcksichtigen. Das Kies-Sandgemisch (auch Sauberkeitsschicht genannt) hat die Aufgabe, das Wasser abzuleiten und somit das Fundament vor Feuchtigkeit zu schĂŒtzen. Nach dem Bodenaushub wird der Untergrund geebnet und gefestigt. Das spĂ€tere Bauwerk muss eine hohe Standfestigkeit aufweisen und darf sich nicht mehr setzen.

FĂŒllt man nun die Grube mit dem Kies-Sandgemisch auf, wird  der Untergrund gefestigt und geebnet. Mit einer Systemschalung werden die SeitenflĂ€chen begrenzt. Es ist darauf zu achten, dass die Schalung vor dem Einbau mit Schalungsöl zu befeuchten ist. Dies dient dazu, dass sie sich nach der Fertigstellung leichter ausbauen lĂ€sst.

Über den bindigen Boden  wird eine  PE- Folie verlegt, damit aufsteigendes Wasser nicht den Beton angreifen kann. Bevor der Fertigbeton angeliefert und vergossen wird, sollten die HausanschlĂŒsse zwischen der Bewehrung vorinstalliert sein.

Werksbeton und Mischungszusammensetzung

Durch die ĂŒberwiegende Verwendung von Fertigbeton, braucht man sich ĂŒber die Zusammensetzung des Betons grundsĂ€tzlich keine Gedanken machen.  Will man den Beton selbst herzustellen,  ist eine Gesteinskörnung mit einem GrĂ¶ĂŸtkorn von 16 cm zu empfehlen. Dadurch bleibt der Wasseranspruch und Zementverbrauch am geringsten. Um den Beton noch besser verarbeiten zu können, kann man VerflĂŒssiger hinzugeben.

Beton gießen

Beim Gießen des Betons ist darauf zu achten, eine Fallhöhe von 50cm nicht zu ĂŒberschreiten, da es sonst zu einer Entmischung kommen kann. Es ist nicht empfehlenswert, zur UnterstĂŒtzung der Betonverteilung an der Bewehrung zu rĂŒtteln. Dadurch können kapillare ZwischenrĂ€ume unmittelbar neben der Bewehrung entstehen. Dies hat zur Folge, dass sich in den ZwischenrĂ€umen Wasser sammelt und somit kein Verbund zwischen Bewehrung und Beton entsteht.

RĂŒttelflaschen tragen dazu bei, dass der Beton gleichmĂ€ĂŸig auf der FlĂ€che verteilt wird. Sobald die BetonoberflĂ€che mit der Schalungskante abschließt, kann die OberflĂ€che mit einer Aluminium-Schiene und einem Reibebrett geglĂ€ttet werden.

Nachbehandlung

Die Nachbehandlung der Bodenplatte ist von grĂ¶ĂŸter Wichtigkeit. Beim Austrocknen des Betons entsteht eine große HydratationswĂ€rme, die Risse im Beton verursachen kann. Dem kann vorgebeugt werden, indem man die Platte mit Wasser besprĂŒht. So kann die WĂ€rme Wasser ziehen und  beschĂ€digt nicht den Beton.  Der Beton sollte solange wie möglich in der Schalung belassen werden, kann aber nach dem Erreichen der Endfestigkeit  entfernt werden.  Weiterhin ist zu empfehlen, die Betonplatte mit dampfdichten Folien zu bedecken.

Die beschriebene Anleitung  fĂŒhrt  zur  optimalen Herstellung der Bodenplatte. Sie entwickelt ihre Endfestigkeit nach 28 Tagen und kann dann voll belastet werden.

Was ist eine Pelletheizung?

8. Mai 2013 Keine Kommentare

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Umweltschonendes Heizen ist schon jetzt und erst recht in der Zukunft gefragt und fordert ein, dass die Pelletheizung Preise sich so entwickeln bzw. stabilisieren, dass sie jeder einbauen und benutzen kann. Eine Pelletheizung arbeitet mit Presslingen aus Holz- und SĂ€gespĂ€nen, welche in einem Heizkessel verfeuert werden. Diese Heizung ist eine relativ saubere Sache und arbeitet leise und gerĂ€uscharm. Der Kessel der Anlage bzw. der Lagerraum fĂŒr die Holzpellets ist klein und fĂŒr jeden realisierbar. Es entstehen keine zusĂ€tzlichen Kosten.

Pellets oder Hackschnitzel?

Dagegen sieht es bei der Hackschnitzelheizung so aus, das der Platzbedarf fĂŒr die regelmĂ€ĂŸige Bearbeitung, der Holzlagerung und die Möglichkeit der jĂ€hrlichen Trocknung, einen relativ großen Lagerraum einfordern (weitere Informationen finden Sie hier). Andererseits ist man mit dieser Anlage unabhĂ€ngiger von der industriellen Fertigung, der im Vergleich zu Holz teuren Pellets. Aber es lohnt sich aus Erfahrung heraus, eine Hackschnitzelheizung zu wĂ€hlen, wenn man z.B. Waldbesitzer ist oder einen gĂŒnstigen Zugriff auf Holz hat und es sogar am Waldrand lĂ€nger lagern kann. Zu bedenken ist die lĂ€ngere Trocknungsdauer des zubereiteten Holzes und den zusĂ€tzlich einzuplanenden Zeitbedarf fĂŒr die Bearbeitung.

Pelletheizung Preise

Über die Jahre hinweg und die gegenwĂ€rtige Entwicklung zeigen, dass wegen der hohen Gas- und Ölpreise und wegen zunehmender Umweltbelastung, vermehrte Nachfragen nach einer alternativen und bezahlbaren Heizmethode entstehen.
Die Hackschnitzelheizung oder die Pelletsheizung bieten eine gute Lösung an.
Die Pelletheizung Preise sinken Jahr fĂŒr Jahr und werden immer mehr erschwinglich. Das kommt langfristig der Umwelt zugute, denn diese Heizung arbeitet mit vorhandener Biomasse schadstoffarm. Holz ist immer vorhanden und wĂ€chst schnell nach.

Mögliche zukĂŒnftige Entwicklung

In Zukunft ist es am Sichersten, eine Kombi Heizung zwischen Hackschnitzel und Pellets zu wĂ€hlen, um ganz unabhĂ€ngig von der Wirtschaft per Knopfdruck ohne große UmrĂŒstarbeiten, einfach selbst umzuschalten.
In Betrieb, Wartung und Wirkungsgrad stehen diese neuen Heizmethoden auch als jeweilige Einzelanlage, den herkömmlichen Öl- und Gasheizungen in nichts mehr nach.

Experten warnen vor unvorhergesehenen Mehrkosten beim Hausbau

31. MĂ€rz 2013 Keine Kommentare

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Paaren stellt sich mit dem ersten Nachwuchs die nicht unbedeutende Frage, ob die Mietwohnung gegen ein Eigenheim getauscht werden kann. Oftmals liegt bereits eine mehrjĂ€hrige BerufstĂ€tigkeit vor, doch am fehlenden Eigenkapital kann der Traum vom Hausbau frĂŒhzeitig scheitern, warnen Experten. Doch was ist beim Hausbau gegenĂŒber dem Kauf zu beachten?

Der Vorteil eines Hausbaus: individuelle Planung

Eine Immobilie kann ĂŒber Inserate oder Makler gesucht werden, die dem persönlichen Budget entspricht. Wird also ein Haus einfach nur gekauft, so stehen die Kosten weitgehend fest. Entscheiden sich die Interessenten dagegen fĂŒr einen Neubau, werden sie als Bauherren bezeichnet und mĂŒssen mehr Einzelheiten berĂŒcksichtigen, unerwartete Kosten mit eingeschlossen. Der große Vorteil eines Hausbaus besteht darin, dass die Wunschimmobilie eigenen Planungen entspricht und individuell ist.

Experten warnen vor unvorhergesehenen Mehrkosten

Was oftmals nicht berĂŒcksichtigt wird, sind unvorhergesehene Mehrkosten, die neue und vor allem unerfahrene Bauherren finanziell in die Knie zwingen können. Mit kleineren Eigenbeteiligungen am Bau können Kosten eingespart werden. Werkzeuge, darunter Wand- und Deckenschleifer, Schlagbohrmaschine oder teures Profiwerkzeug können alternativ gemietet werden. Wer dagegen die Arbeit ganz von Fachleuten verrichtet sehen möchte, muss auch hier finanziell vorsorgen. Ein Polster ist ebenfalls fĂŒr das BaugrundstĂŒck angebracht.

Ist einmal ein BaugrundstĂŒck gefunden, mag der Festbetrag verlockend erscheinen. Doch jede Kostenfalle kann bei knapp berechneten Mitteln einen Baustopp zur Folge haben, was bei schlechten WetterverhĂ€ltnissen zu SchĂ€den an der Bausubstanz fĂŒhren kann. Es lohnt sich daher kaum, so Experten, wenn Fremdmittel keine Risiken abdecken. Versteckte Kosten bei fehlender Beratung können sich zusĂ€tzlich durch die GrundstĂŒckserschließung oder der Beseitigung von BĂ€umen, Hecken und Altbauten ergeben. Auch harmlos erscheinende Arbeiten sollten zuvor finanziert werden. Besser ist es daher, Gutachten ĂŒber den Untergrund einzuholen und sich unabhĂ€ngig beraten zu lassen, beispielsweise in einer Musterhaussiedlung oder in BauherrenverbĂ€nden.